| 1. Juli 1869: |
Gründung unter dem Firmenwortlaut „Bank für Oberösterreich und Salzburg“, Sitz in Linz. Gründer: Carl
Franz Planck von Planckburg (1833-1880). Mehrere private Bankhäuser aus Wien und Salzburg sowie Industrielle
beteiligten sich dabei. |
| 1870: |
Erste Filialgründungen in Salzburg, Steyr und Wels. |
| 9. Mai 1873: |
Bis zum „schwarzen Freitag“ profitierte die Oberbank vom Gründerboom dieser Zeit. Trotz des
Börsenkrachs gelang es aber, einen Konkurs abzuwenden. |
| 1929: |
Die Creditanstalt in Wien übernahm ein Aktien-Paket der Oberbank. |
| 1933: |
Im Zuge der Ausgabe neuer Aktien übernahm die Creditanstalt in Wien die qualifizierte Mehrheit an der
Oberbank. |
| 1930-1940: |
Schwierige Zeit für die Oberbank während der Weltwirtschaftskrise. |
| 1952: |
Abgabe von je einem Drittel des Aktienbesitzes der CA an die 3 Banken (Oberbank, BKS und BTV) an die
jeweils beiden anderen Schwesterbanken und Regelung der Zusammenarbeit der 3 Banken mit der CA in einem
Syndikatsvertrag (Beginn der Ringbeteiligung der 3 Banken untereinander). |
| Seit 1955: |
Die Geschäftsentwicklung der Oberbank nahm einen ungeheuren Aufschwung. Es erfolgte ein tief greifender
Wandel im Hinblick auf die Entwicklung zur Universalbank. |
| 1969: |
Hundert Jahre Oberbank: Hundert Jahre im Dienste der Wirtschaft und Hausbank für Tausende zufriedene
Kunden |
| 1977-2002: |
Zweigstellenexpansion und Erschließung neuer Einzugsgebiete: St. Pölten, Wien, Bayern, Repräsentanz in Prag, etc. Die Anzahl der Niederlassungen erhöhte sich von 37 1977 auf 100 2002 |
| 1984: |
Auf dem Weg zur Unabhängigkeit: unter Generaldirektor Dkfm. Dr. Bell Kündigung des Syndikatsvertrages
mit der CA |
| Juli 1986: |
Börsegang der Oberbank |
| 1997: |
Auftreten in der Öffentlichkeit als 3 Banken Gruppe |
| Absicherung der Unabhängigkeit durch Kooperationen mit Generali und Wüstenrot |
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| 2002: |
Vorstandswechsel in der Oberbank: Generaldirektor Dkfm. Dr. Hermann Bell zieht sich aus dem Vorstand
zurück; Dr. Franz Gasselsberger wird Sprecher des Vorstandes; als neues Vorstandsmitglied wird Direktor Dr. Ludwig
Andorfer bestellt. |
| 2004: |
Markteintritt in Tschechien: im Jänner Gründung einer Leasingtochter, im Oktober Markteintritt als
Vollbank mit 5 Filialen. |
| 2005: |
Veränderungen im Vorstand der Oberbank: Dr. Josef Weißl, ehemaliger Leiter des Oberbank
Geschäftsbereichs Salzburg, verstärkt als 3. Mitglied den Vorstand; Dr. Franz Gasselsberger, MBA wird Vorsitzender des
Vorstandes und Generaldirektor. |
| April 2007: |
Markteintritt in Ungarn als Vollbank mit 1. Filiale in Budapest |
| April 2009: |
Markteintritt in der Slowakei als Vollbank mit 1. Filiale in Bratislava |
| Dez. 2009: |
Mag. Florian Hagenauer, MBA, langjähriger Oberbank Mitarbeiter (u.a. Geschäftsführer der
Drei-Banken-EDV Gesellschaft m.b.H., Leiter der Abteilung Organisationsentwicklung, Strategie- und Prozessmanagement)
wird zum stellvertretenden Vorstandsmitglied der Oberbank AG bestellt. |
| Jan. 2010: |
Ein historischer Moment: Der Sitz des Vorstandes der Oberbank siedelt nach über 140 Jahren
vom Hauptplatz an die Donaulände in das neue Donau-Forum - der neuen Zentrale der Oberbank. |
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April 2011:
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Mit Ende April 2011 hat Generaldirektor-Stellvertreter Dr. Ludwig Andorfer sein Vorstandsmandat schon vor dem Ende
der Funktionsperiode zurückgelegt. |