Die Oberbank bekennt sich in ihrer Strategie, festgeschrieben auch im Code of Conduct, zur Chancengleichheit aller MitarbeiterInnen.
Die Chancengleichheit in der Oberbank besteht ungeachtet von kultureller und ethnischer Herkunft, Geschlecht, Nationalität, Religion, Alter, geistigen und körperlichen Fähigkeiten, Familienstand, Bildung, sexueller Orientierung und Identität, Weltanschauung und Glauben.
Projekt "Zukunft Frau 2020":
1.200 Mitarbeiterinnen - das sind 60 % der gesamten Mitarbeiterschaft - bestätigen, dass wir bereits jetzt ein attraktiver Arbeitgeber für Frauen sind. Derzeit sind jedoch nur 20 % der Führungskräfte weiblich. Dieses Verhältnis soll nachhaltig verändert werden. Ziel ist bis 2020 zu verdoppeln.
Im Rahmen des Projektes "Zukunft Frau 2020" wird ganz gezielt auch daran gearbeitet, die Rahmenbedingungen für die Karriere der Frauen in der Oberbank - so zu gestalten, dass das Ziel des Projektes erreicht werden kann.
Im Projekt geht es darum einerseits ein familienfreundliches Arbeitsumfeld zu schaffen und andererseits Frauen in ihrer Karriere zu fördern. Dabei ist es der Oberbank wichtig, kein Geschlecht auszugrenzen. Sämtliche Maßnahmen kommen allen MitarbeiterInnen zu Gute. Der Oberbank geht es nicht um plakative Frauenförderung oder das Setzen von Quoten, sondern um die Schaffung eines Umfeldes, in dem Beruf, Partnerschaft und Familie für die MitarbeiterInnen, gleich welchen Geschlechts, zukünftig leichter vereinbar werden.
In diesem Umfeld sollte es gelingen, dass sich die natürliche Ausgewogenheit bis in die Führungsetagen entfalten kann, ohne Quoten zu verordnen.