Häufig gestellte Fragen zum Oberbank eBanking:
Technische Anforderung:
Wenn eBanking-Seiten nicht korrekt angezeigt werden:
Für die Bereinigung gehen Sie wie folgt vor:
- eBanking schließen
- unter den Browser-Einstellungen Extras (Internetoptionen oder Einstellungen…)
- Allgemein \ Cache (temporäre Internetdateien) löschen
- Datenschutz \ Cookies anzeigen(bearbeiten...) und die Cookies für oberbank.at und oberbank-banking.at löschen
Müssen Kontonummer, eBanking Nummer und PIN bei jedem Einstieg eingeben werden?
Ja. Es sind die Identifikationsmerkmale, mit denen Sie sich am Bankrechner ausweisen. Aus Sicherheitsgründen wird
das Autovervollständigen nicht unterstützt.
Welche Kosten fallen für das Oberbank eBanking an?
Das Oberbank eBanking ist bis auf weiteres kostenlos. Für jede Überweisung, die Sie tätigen, wird die Postengebühr
laut Konditionenblatt verrechnet. Beim Oberbank-Vorteilskonto entfällt die Postengebühr. Auch für die Zustellung der
SMS für die xTAN-Autorisierung ist gebührenfrei.
Taggleiche Verarbeitung von Zahlungsaufträgen:
| Auftragsarten | Buchungsschnitt |
| Inland | 16:30 Uhr |
| Ausland in EUR | 15:00 Uhr |
| Ausland in Fremdwährung | 11:15 Uhr |
2. Zahlungsverkehr/Kontoinformationen:
Gibt es einen Kontoauszug?
Einen Kontoauszug im herkömmlichen Sinn gibt es nicht. Sie können jedoch die Bildschirmansicht der Kontoumsätze
ausdrucken (maximal 15 Monate zurück).
Was versteht man unter verfügbarer Betrag?
Das ist jener Betrag, über welchen man als Kontoinhaberin bzw. Kontoinhaber verfügen kann. Er setzt sich aus
Kontostand plus gestattetem Überziehungsrahmen zusammen.
Gibt es eine Möglichkeit, Daten aus dem eBanking in eine externe Datei zu speichern (Excel, Access, MS
Money)?
Es besteht die Möglichkeit Kontoumsätze als Datei ins Excel zu importieren.
Kann ich den Auftraggebernamen abändern?
Ja. Es wird der Name der Verfügerin bzw. des Verfügers über das Konto vorgeschlagen. Sie können diesen jederzeit
abändern und auch als Vorlage speichern. Das Feld "Auftraggeber" darf jedoch nicht leer sein.
Was gebe ich im Feld Kundendaten ein?
Schreiben Sie die Nummer hinein, mit der Sie bei der Empfängerin bzw. beim Empfänger registriert sind (Kundennummer,
Polizzennummer,...). Sie erleichtern somit die Bearbeitung Ihrer Überweisung. Für die Durchführung der
Überweisung ist die Eingabe im Feld Kundendaten nicht unbedingt erforderlich.
Muss man während der Erfassung / Umsatzabfrage online bleiben?
Ja.
Warum komme ich, wenn ich eine Überweisung ausgefüllt habe und auf "Speichern" klicke, in die
Auftragsübersicht? Ist die Überweisung schon durchgeführt worden ?
Nein. Ihre erfassten Aufträge werden automatisch in der Auftragsübersicht gespeichert bzw. aufgelistet und sind noch
nicht durchgeführt worden. Sie haben die Möglichkeit, die gewünschten Aufträge durch anklicken zu markieren. Unter
"Markierte Aufträge senden" wird der Auftrag an die Oberbank gesendet. Es öffnet sich ein weiteres Fenster, wo Sie den
Auftrag nochmals korrigieren bzw. den xTAN für die Autorisierung des Auftrages anfordern können. Erst danach ist die
Überweisung endgültig abgeschlossen.
Was kann ich tun, wenn ein Teil der Bildschirmansicht (des Ausdrucks) abgeschnitten wird?
Den gewünschten Bereich markieren und mit der rechten Maustaste -> Markierung drucken, oder Sie verwenden unter
Datei / Drucken das Querformat, oder Sie verkleinern die Schriftgröße Ihres Browsers: Internet Explorer: Ansicht /
Schriftgrad
Gibt es eine Zahlungsbestätigung im eBanking?
Im Punkt Status befindet sich eine Liste mit den letzten 60 Überweisungen, die Sie mit eBanking getätigt haben. Wenn
Sie die gewünschte Überweisung links im weißen Kreis markieren und auf den Button "Detail" klicken, finden Sie die
Detailinformationen. Für eine Zahlungsbestätigung klicken Sie in den Detailinformationen auf den Button
"Druckansicht".
Was bedeutet das E im Punkt "Status"?
Das E bedeutet "Am eBanking-Server eingelangt". Die Durchführung ist jedoch noch nicht gewährleistet.
Setzen Sie sich daher unverzüglich mit der eBanking Hotline in Verbindung, um zu prüfen ob die Überweisung durchgeführt
wurde.
Wie kann ich bereits in Auftrag gegebene Überweisungen stornieren?
Es besteht die Möglichkeit taggleiche Inlandsüberweisungen bis ca. 16:30 Uhr und Terminüberweisungen bis zum
Durchführungstag zu stornieren. Sollte der Button vor einer Überweisung fehlen, wenden Sie sich bitte an die eBanking
Hotline.
Bis wann ist es möglich, einen Dauerauftrag abzuändern?
Ein Dauerauftrag kann bis einen Werktag vor dem Dauerauftragstermin (bis ca. 18 Uhr) abgeändert werden. Nach der
Abholung ab ca. 18:00 Uhr erscheint als Termin das nächste Durchführungsdatum. Sollte dieses Datum nochmals
zurückgesetzt werden, wird der abgeänderte Dauerauftrag zum nächst möglichen Dauerauftragstermin des
Verarbeitungssystems zusätzlich durchgeführt. Alle anderen Änderungen werden beim nächsten Durchführungstermin
berücksichtigt.
Von wann bis wann kann ich Orders eingeben, damit diese durchgeführt werden?
Informationen über die Annahmeschlusszeiten der einzelnen Börsen finden Sie unter eBanking/Wertpapier-Infos. In der Zeit zwischen 01:00 und 05:00 Uhr können
Wertpapierorders nicht beauftragt werden.
Ich sehe leider nicht, wo ich die Möglichkeit habe Verkaufsorders einzugeben.
Sie können nur Wertpapiere verkaufen, die Sie auch in Ihrem Depot haben. Daher wird Ihnen auch in der Menüführung kein
eigener Link für den Verkauf angezeigt. Klicken Sie auf "Depot-Positionen" oder im Überblick auf das Icon "P" neben der
Depotnummer. In der Positionsübersicht haben Sie dann das Icon "V" für den Verkauf.
Wieso fehlt bei mir in den Depot-Positionen das Icon für den Verkauf?
Das Icon kann unter folgenden Umständen fehlen:
Musterdepot: Weshalb sind die österreichischen Fonds nicht aktuell bewertet?
Vermutlich wurde bei der Anlage der österreichischen Fonds der Börsenplatz VIE ausgewählt. Für eine aktuelle Bewertung
muss der Börsenplatz OKB verwendet werden.
Wie lange ist die xTAN gültig?
Eine xTAN ist für die jeweilige Transaktion nur 5 Minuten gültig.
Wie lange dauert es, bis die SMS mit den Auftragsdaten und der xTAN ankommt?
Bei eingeschaltetem Mobiltelefon erfolgt die Zustellung binnen weniger Sekunden.
Freischaltung von Folge PIN/TAN Kuverts
Per Post: Eine neue TAN-Liste können Sie über den Menüpunkt „TAN-Liste freigeben“ aktivieren. Sie benötigen dazu
die TAN-Listennummer der neuen TAN-Liste und eine gültige TAN-Nummer der aktiven Liste.
Banklagernd: Die Übernahmebestätigung ist für die Freischaltung zu unterschreiben. Nach Prüfung der Unterschrift
wird das neue Kuvert aktiviert.
Bei Folge-PIN/TAN-Freischaltungen durch die Oberbank wird, neben einer Original-Übernahmebestätigung, auch eine FAX- Übermittlung akzeptiert. Telefonische Freischaltungen ohne Vorlage einer Kunden-Unterschrift sind nicht vorgesehen!
Ich habe irrtümlich von meiner TAN-Liste alle TAN-Nummern verbraucht. Wie
kann ich meine neue TAN-Liste nun freischalten?
In diesem Fall ist die Übernahmebestätigung des neuen TAN Kuverts (per Post oder Fax) an die Kontoführung bzw.
eBanking Hotline zu senden. Nach Prüfung der Unterschrift wird das neue Kuvert
aktiviert.
Wann wird ein neues TAN-Kuvert erstellt?
Nach 20 verbrauchten TAN-Nummern wird automatisch ein neues Kuvert bestellt.
Per Post: Das TAN-Kuvert wird an die vorgemerkte Adresse geschickt.
Banklagernd: Das TAN-Kuvert liegt bei der kontoführenden Geschäftsstelle für Sie bereit.
Ich habe meine neue TAN-Liste verloren. Wie erhalte ich eine neue
Liste?
Ein neues TAN Kuvert kann jederzeit bei der eBanking Hotline angefordert werden.
Per Post: Das Kuvert wird direkt an die vorgemerkte Adresse geschickt. Die unterschriebene Übernahmebestätigung
des neuen TAN Kuverts (per Post oder Fax) wird an die Kontoführung bzw. eBanking Hotline gesendet. Nach Prüfung der
Unterschrift wird das neue Kuvert aktiviert.
Banklagernd: Das TAN-Kuvert liegt bei der kontoführenden Geschäftsstelle für Sie bereit.
Meine TAN Nummer, die ich gerade verwende, funktioniert nicht.
Dadurch habe ich mich gesperrt. Was soll ich machen?
Nach vier Fehlversuchen ist Ihr Zugang gesperrt, bitte wenden Sie sich an die Oberbank eBanking Hotline. Mögliche Fehlerursache: Sie haben die TAN mit einem O anstatt einer Null
eingegeben.
Was ist die EU-Standard-Überweisung?
Nähere Informationen zur EU-Standard-Überweisung finden Sie hier.
Was versteht man unter SEPA?
SEPA steht für den einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area), in dem ab dem Jahr
2008 EUR-Zahlungen wie inländische Zahlungen behandelt werden können. Mit SEPA gibt es im Zahlungsverkehr keine
Unterschiede zwischen Inland und europäischem Ausland. IBAN und BIC werden zum einheitlichen Standard und können auch
im lokalen Zahlungsverkehr verwendet werden. Mehr Infos ...
Was versteht man unter der IBAN?
Die IBAN (International Bank Account Number) ist eine von der ISO ausgearbeitete Norm (ISO 13616) für die
einheitliche Darstellung der Bankverbindung Bank Konto). Sie wurde eingeführt, um grenzüberschreitend die Angabe
der Kontoverbindung der/des Begünstigten normiert und prüfbar zu gestalten. Sie ist eine international normierte
Schreibweise der Kontoverbindung, die sowohl Land (des kontoführenden Instituts), nationalen Bankcode (für Österreich
also die BLZ), die Kontonummer (der/des Begünstigten) und die Prüfziffer enthält.
| AT |61 |76013 |00035746811 |
| AT = ISO-Ländercode 61 = Prüfziffer 76013 = BLZ 00035746811 = Kontonummer |
Wo finde ich im eBanking meine IBAN?
Am Ende der angezeigten Kontoumsätze wird die IBAN der aktiven Kontonummer und der BIC der Oberbank angezeigt.
Was versteht man unter S.W.I.F.T.-Adresse/BIC-Code?
DieSWIFT-Adresse ist eine 11stellige Zeichenkombination, die eine Bank im internationalen Zahlungsverkehr
eindeutig identifiziert. Dabei betreffen die ersten 4 Stellen das Bankinstitut, die 5. und 6. Stelle das Land (z.B.
"AT" für Österreich), die 7. und 8. Stelle die Stadt (z.B. "WW" für Wien), sowie die letzten 3 Stellen gegebenenfalls
die Filiale, wobei die letzten 3 Stellen entfallen können (z.B. OBKLAT2L). Eine SWIFT-Suche finden Sie unter www.swift.com/biconline.
Der BIC („Bank Identifier Code“, auch als SWIFT-Adresse bekannt) ist die weltweit eindeutige Identifizierung von
Kreditinstituten. SWIFT ist die Abkürzung für "Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication" und
ist ein vollautomatisches internationales Datenübertragungssystem für die schnelle und effiziente Weiterleitung von
Banknachrichten. Der Datenaustausch erfolgt über Terminals, die mit der Zentrale in Brüssel verbunden sind.
Was versteht man unter der ISIN?
Die ISIN (International Security Identification Number) besteht aus einem zweistelligen Länderkürzel (z.B. AT für
Österreich), einer 9-stelligen nationalen Kennnummer einer einstelligen Prüfziffer. In der Regel wird die bisherige WKN
(Wertpapierkennnummer) in die ISIN überführt, indem linksbündig Nullen ergänzt werden.
Die Vorteile der ISIN: