Dachdämmung - Oberbank
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Werfen Sie Ihr Geld nicht beim Dach hinaus!

Eine gute Dachdämmung bringt ein hohes Einsparungspotenzial bei Heiz-und Energiekosten. Hat Ihr Haus einmal die Altersgrenze von 20 Jahren überschritten, können für eine neue Dämmung Förderungen beantragt werden.

 

Erst den Zustand des Daches prüfen und dann entscheiden

Für die Entscheidung einer Dachsanierung sollte Zeit eingeplant und mit neutralen ExpertInnen angegangen werden – denn jedes alte Haus und Dach hat seine ganz eigenen Herausforderungen. Grundsätzlich ist zwischen einer Kaltdachdämmung und einer Warmdachdämmung zu unterscheiden. Bei einem Kaltdach erfolgen die Entlüftung und der Luftaustausch ungesteuert über undichte Türen, Fenster und eben das Dach. Dies fördert allgemein eine Anfälligkeit für Schimmel, wie man es oft in Altbauten vorfindet. Bei einer Warmdachdämmung ist die gesamte Gebäudehülle luftdicht und der Luftaustausch wird über eine Belüftungsanlage gesteuert.

 

Warmdach oder Kaltdach

Um von einem Warmdach wie bei Niedrigenergiehäusern sprechen zu können, müsste ein Haus also komplett saniert werden, inklusive Türen, Fenster, Fassaden, Keller. Das geht natürlich richtig ins Geld. Deshalb entscheiden sich viele Hausbesitzer zunächst einmal für eine nachträgliche Dämmung ihres Kaltdachs. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass weiterhin eine gewisse Luftzirkulation stattfindet. Die Herausforderung besteht darin, dass zwar Feuchtigkeit und Dampf, nicht aber Wärme entweichen darf. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten sich ExpertInnen vor Ort ein genaues Bild machen. Sie können neben der Sanierungsform auch die individuell richtigen Dämmstoffe empfehlen.

 


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Drei Varianten der Dachdämmung bieten sich an

Grundsätzlich gibt es drei Varianten der Dachdämmung: die Aufsparrendämmung, die Zwischensparrendämmung und die Untersparrendämmung. Bei einer sogenannten Aufsparrendämmung werden zunächst alle Dachziegel entfernt, um anschließend die Dämmung in die Zwischenräume der Dachlatten von außen einzubringen. Empfohlen wird diese kostspieligere Version meist nur, wenn altersbedingt ohnehin eine Sanierung des gesamten Dachstuhles ansteht. Weniger aufwendig ist hingegen die Zwischensparrendämmung, da der Dämmstoff von innen zwischen die Dachlatten eingebracht wird. Danach wird eine Dampfsperre gegen die Feuchtigkeit angebracht. Um das bestehende aber geringe Risiko von undichten Stellen noch weiter zu minimieren, wird diese Form der Dachisolierung oftmals mit einer Untersparrendämmung erweitert. Für eine Untersparrendämmung wird quer zu den Dachlatten eine weitere Auflattung angebracht. Die Dämmstoffe werden dazwischen geklemmt und fertig ist die neue Dämmung.

 

Guter Rat ist hier nicht teuer

Sie kennen die Bilder aus Fernsehen und Zeitschriften, wenn EnergieberaterInnen mit Hilfe einer Infrarotkamera die Wärmeabstrahlung eines Hauses den HausbesitzerInnen buchstäblich vor Augen führen. Es ist selbst handwerklich begabten Menschen sehr davon abzuraten, die Dämmung eines Daches in Eigenregie durchzuführen – nicht nur wegen möglicher Fehler beim Dämmen. Denn nur wenn jeder Arbeitsschritt und seine Notwendigkeit dokumentiert ist und dem aktuellen Standard in Sachen Energiedämmung entspricht, werden die Kosten über staatliche Förderungen bezuschusst.

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