Tipps für ein kindgerechtes Zuhause

Gastbeitrag von Bloggerin JULIA Stilblume – Instagram @_stilblume_

Wenn sich Familienzuwachs ankündigt, verändert sich das ganze Leben. Auch die Gestaltung und Einrichtung des eigenen Zuhauses gewinnt plötzlich eine komplett neue Dimension und werdende Eltern sehen sich mit vielen spannenden Fragen konfrontiert: Wie soll das Kinderzimmer aussehen? Welche Möbel sind überhaupt kindgerecht? Welche Stoffe sind unempfindlich und wie sichert man gefährliche Stellen so ab, dass das Zuhause trotzdem noch wohnlich wirkt?

 

Prinzipiell muss man nicht zwangsläufig sein gesamtes Einrichtungskonzept überdenken, wenn sich die Familie vergrößert. Allgemein reichen ein paar schnelle und gezielte Handgriffe, um das Zuhause für den Nachwuchs vorzubereiten. Der beste Tipp: Nicht stressen lassen - am Anfang wird das neue Familienmitglied sowieso nur Augen für seine Eltern haben! Dennoch gibt es natürlich ein paar Bereiche, denen man besondere Aufmerksamkeit schenken kann.

 


Fotoquelle: Julia Hopmann

 

Kinderzimmer

Die meisten Eltern beginnen meist damit, ein gemütliches Kinderzimmer oder eine Babyecke im Elternschlafzimmer einzurichten. Wichtige Bausteine sind hier ein Beistellbett oder ein klassisches Babybett, eine Wickelkommode und eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Babykleidung. Gerne werden hier Möbel aus Holz gewählt, da das Kinderzimmer so besonders gemütlich wirkt. Unbehandeltes oder mit ausschließlich naturbelassenen Ölen behandeltes Holz ist hier eine gute Wahl und abgerundete Ecken minimieren die Verletzungsgefahr. Mitwachsende Möbel können viele Jahre genutzt werden, so dass nicht permanent neue Möbel gekauft werden müssen. Accessoires wie ein buntes Mobile, ein schönes Bild an der Wand, eine kuschelige Decke oder ein flauschiger Teppich sorgen für die nötige Gemütlichkeit. Später können Spielzeug, Regale oder ein Betthimmel hinzukommen. Aufbewahrungsmöglichkeiten aus Korb oder Rattan geben dem Raum eine natürliche Note und stellen einen schönen Kontrast zu anderen Materialien dar. Abgestimmte Farben vermitteln ein wohliges Gefühl und es kann durchaus sinnvoll sein, sich vorher über ein Farbkonzept Gedanken zu machen. Welche Farben harmonieren miteinander? Auf welche Farben möchte man sich konzentrieren, so dass ein stimmiges Gesamtbild entsteht? Wie harmonieren die Farben von Textilien und Wandfarben mit den ausgewählten Möbeln? Es ist hilfreich schlicht anzufangen und sich dann langsam vorzuarbeiten.

 

Gemeinsamer Wohnbereich

Aber nicht nur das Kinderzimmer möchte eingerichtet werden. Auch im restlichen Haus müssen meist ein paar Änderungen vorgenommen werden. Prinzipiell empfiehlt es sich, (wo möglich) auf unempfindliche Textilien umzusteigen. Ein dunkler und vor allem abziehbarer Sofabezug kann beispielsweise sinnvoll sein – alternativ kann vielleicht ein Überwurf oder eine Decke ein empfindliches Sofa vor Flecken und anderen Beschädigungen schützen. Ein richtiger Geheimtipp: Ein Outdoorteppich, den man als unempfindliche und oft preisgünstige Alternative zu einem klassischen Teppich nutzen kann. Sogar unter dem Esstisch macht er eine gute Figur, da sich Flecken meist recht unproblematisch entfernen lassen. ­­­­­­­

 


Fotoquelle: Julia Hopmann

 

Sicherheit

Das Thema Sicherheit stellt auch einen zentralen Aspekt dar. Schränke, Regale und Kommoden sollten mit einem sogenannten Kippschutz an der Wand befestigt werden, da diese Möbel für Kleinkinder eine erhebliche Gefahr darstellen können. Steckdosen sollten abgesichert werden und auch Treppengitter sind eine sehr gute Investition. Sobald Kinder anfangen sich an Möbeln hochzuziehen, kann ein Eckenschutz an scharfen Kanten sinnvoll sein. Ob man Schränke und Schubladen absichern möchte, kann man meist noch spontan entscheiden. Manche Kinder sind neugieriger als andere und ihr Entdeckungsdrang kann sehr unterschiedlich stark ausgeprägt sein, so dass diese Schutzmaßnahme nicht in jedem Haushalt nötig sein wird. Es kommt natürlich auch darauf an, ob dort gefährliche Gegenstände aufbewahrt werden.

 

Fazit

Insgesamt sollten Gemütlichkeit und Sicherheit als zentrale Elemente für eine gelungene und kindgerechte Einrichtung gelten. So entsteht in kürzester Zeit ein Ort, an dem man sich als Familie wohlfühlen kann. Mit der Zeit kann die Einrichtung an die sich permanent wandelnden Bedürfnisse des Kindes angepasst werden, so dass es sich optimal weiterentwickeln und neugierig und sicher die Welt entdecken kann.

 

Bloggerin JULIA Stilblume

Instagram @_stilblume_

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