"Wir machen Ihr Unternehmen fit"

Eine Kooperations-Serie mit der Kronen Zeitung

Die Corona-Pandemie stellt alle UnternehmerInnen vor extreme Herausforderungen. Damit einher gehen strukturelle Änderungen in der Wirtschaft. In Kooperation mit der Krone liefert die Oberbank interessante Infos, wie Sie Ihr Unternehmen fit machen können.

 

Lesen Sie nachfolgend mehr dazu:

 

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14.03.2021: Der nächste Aufschwung wird bestimmt kommen

Krone-Serie, 1.Teil: Zum Auftakt einer neuen Serie der Oberbank in der „Krone“ spricht Generaldirektor Franz Gasselsberger über wirtschaftliche Perspektiven und warum er trotz Krise zuversichtlich ist.

 

Herr Dr. Gasselsberger, Sie sind Chef einer Bank für den Mittelstand und haben auch viele exportorientierte Industriekunden. Wie sehen Sie die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Monaten?
Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir einen signifikanten Aufschwung erleben, sobald wir die Pandemie unter Kontrolle haben. Leider weiß niemand, wann dies der Fall sein wird. Aber sicher ist: der nächste Frühling kommt bestimmt, vielleicht aber auch erst im oder nach dem Sommer.


Worauf begründen Sie Ihre Zuversicht?
Ich rede mit meinen Kunden. Viele von ihnen berichten von vollen Auftragsbüchern und Engpässen bei ihren Kapazitäten. Auch Autozulieferer und Maschinenbauer sind darunter. Die Exportquote ist bereits wieder so hoch wie vor Corona. Die Transportgebühren und die Preise für Rohstoffe steigen, ein sicheres Signal für einen bevorstehenden Aufschwung. Unsere exportorientierte Wirtschaft wird sicher vom Konjunkturprogramm in den USA und vom starken Wachstum in Asien profitieren. Und ausgebildete Fachkräfte sind bei uns schwer zu bekommen. Der Aufschwung ist nur eine Frage der Zeit.

 

Sie sprechen von der Situation der Industriebetriebe, Österreich ist aber ein Tourismusland. Wie sehen Sie die Perspektiven für diese Branche und für das Freizeitverhalten der Österreicher?
Die Sparquote hat sich während der Pandemie verdoppelt. Manche mussten angstsparen, andere zwangssparen. Dieses Geld wird nach dem Ende der Pandemie rasch in den Konsum fließen. Die Leute wollen sich unterhalten, sie wollen reisen. Heimische Ferienhotels und Billigflieger sind gut gebucht. Aber leider wird es auch Betriebe geben, die nicht bis zum Ende der Pandemiedurchhalten können.


Befürchten Sie einen Insolvenz-Tsunami?
Nein, einen Tsunami an Insolvenzen und Firmenpleiten sehe ich nicht. Natürlich wird die Zahl jener Unternehmen steigen, aber wir dürfen nicht vergessen, dass im Jahr 2020 in Österreich laut Statistik Austria um 40 Prozent weniger Firmen zahlungsunfähig wurden als im Jahr 2019. Durch die staatlichen Hilfsmaßnahmen wurden viele Unternehmen gestützt. Wir haben bei unseren Kunden die Erfahrung gemacht, dass jene Betriebe jetzt in Schwierigkeiten kommen werden, die bereits vor Corona strukturelle Probleme mit ihrem Geschäftsmodell hatten.

 

Wie unterstützen Sie Ihre Kunden?
Wir nehmen uns Zeit für Gespräche mit unseren Kunden. Die Vorstände und die Filialleiter kennen fast alle Firmenkunden persönlich und treffen sie mehrmals im Jahr. Diese Kundennähe ermöglicht rasche Entscheidungen und belastbare Zusagen. Wir müssen nicht erst in einer fernen Zentrale um Erlaubnis fragen. Wir haben eine besondere Expertise für geförderte Investitionsfinanzierungen, da sind wir bei den führenden Banken Österreichs. Die Förderung kann in manchen Fällen schon einmal so hoch sein wieder geforderte Eigenkapitalanteil, das sind also ganz wesentliche Unterstützungen, die wir unseren Kunden bieten können. Und wir sind auch im Auslandsgeschäft gut vertreten und bieten unseren exportorientierten Kunden eine verlässliche Begleitung an.

 

Was ist Ihre wichtigste Empfehlung, die Sie Ihren Kunden mitgeben?
Überlegen Sie, wie Ihr Geschäftsmodell nach Corona aussehen könnte. Ich bin überzeugt, dass der Strukturwandel der Wirtschaft sich in den kommenden Jahren weiter beschleunigen wird, und da Heißt es fit sein für die kommenden Veränderungen.

 

20.03.2021: Hotspot internationales Geschäft

Krone-Serie, 2.Teil: Viele heimische Unternehmen wollen nach der Corona-Krise wieder global durchstarten.

Kein Zweifel: Corona hat die Welt noch immer fest im Griff. Viele heimische Unternehmen sind aber gerade jetzt zuversichtlich, nach dem Ende der Pandemie auch international wieder rasch auf die Erfolgsspur zu gelangen. Die Auftragsbücher der Industrie sind bereits gut gefüllt, es breitet sich Optimismus aus, dass es 2021 aufwärts geht.

 

Tatsächlich gibt es für Firmen, die internationalisieren wollen, derzeit Risiken, aber auch Chancen:

 

  • Reedereien haben Frachtraum und Containerkapazitäten in der Krise laut World Container Index um bis zu 30% heruntergefahren. Trotz voller Auftragsbücher der Industrie werden die Kapazitäten nicht aufgestockt. Tipp der Oberbank: mittelständische Spediteure sind bei der Frachtraumbeschaffung meist wesentlich agiler!

 

  • Erfreulich ist, dass auf der eisernen Seidenstraße täglich 30 Züge zwischen China und europäischen Bahnhöfen verkehren (Quelle: www.klimareporter.de/international).
    Vorteile: Frachtzüge sind doppelt so schnell wie Schiffe und wesentlich klimaschonender als Schiffe oder Flugzeuge!

 

  • Die asiatische Halbleiterindustrie hinkt, so eine Deutsche-Welle-Analyse, in der Produktion hinterher. Das verursacht bei vielen europäischen Unternehmen Schwierigkeiten in der Fertigstellung ihrer Produkte und führt zu Problemen in der eigenen Lieferkette.

 

  • Zudem kommt ein weiteres Bedrohungsszenario auf die Unternehmen zu: Sobald die Corona-Hilfspakete wegfallen und die Insolvenzanmeldepflicht wieder eingeführt wird, dürfte es laut Austrian Credit Insurance Counsel zu einem starken Anstieg der Insolvenzen kommen. Für 2021 rechnet man in Österreich mit einer Steigerung von 15%. In Italien wird das Plus bei den Pleiten voraussichtlich 24% betragen, in Frankreich 28% und in den USA 46%. Diese Länder zählen zu den wichtigsten Handelsländern heimischer Unternehmer!

 

  • Abnehmer und Lieferanten werden ungewollt von den Insolvenzen betroffen sein. Daher ist die Absicherung von Liefergeschäften vor allem international zu überdenken und zu planen. Unternehmen müssen die neuen Risikoszenarien berücksichtigen. Aus diesem Grund kam es etwa im Export zu einer Renaissance des Dokumentengeschäftes. Bis dato gab es seit Beginn der Corona-Krise in der Oberbank keinen Ausfall von abgesicherten Handelstransaktionen!

 

Sicher global agieren

Wie unterstützt die Oberbank Unternehmen bei der Internationalisierung?
Holzinger: Mit maßgeschneiderten Lösungen und einem exzellenten Know-how im grenzüberschreitenden Geschäft.


Worauf müssen Unternehmen dabei achten?
Holzinger: Die Krise hat in vielen Bereichen zu großer Unsicherheit geführt. Die Absicherungen und Forderungen liegt wieder voll im Trend.


Kommt nach der Pandemie ein Export-Boom?
Holzinger: Unsere Exporteure sind bereits wieder auf einem exzellenten Weg. Alle Zeichen stehen auf Grün, sobald die Krise vorbei ist.

 

27.03.2021: Bereit sein für Investitionen

Krone-Serie, 3.Teil: Die Oberbank hilft Unternehmen mit einem Investitionsgespräch bei wichtigen Planungen

Investitionen sind die Fundamente für die künftige Erfolgsentwicklung eines Unternehmens. Der Geschäftserfolg eines Unternehmens hängt meist davon ab, zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Investitionen Marktchancen zu nutzen. Die richtige Strategie kann hier entscheidend sein. Es ist daher besonders wichtig, sich für ein Investitionsgespräch mit wichtigen Fragen auseinanderzusetzen. Dazu gehören z. B. die Fähigkeit seines Unternehmens, Erträge zu erwirtschaften, Szenarien wie unvorhergesehene Ereignisse oder Nachfrageschwankungen und die Einschätzung der Zukunftsaussichten.

 

Wer Investitionsentscheidungen trifft, sollte zuallererst die innerbetriebliche Situation untersuchen: Was sind Stärken und Schwächen des Unternehmens? Wie steht es um die Produktivität? Wo gibt es Engpässe? Stimmt die Finanzierungsstruktur? Daraufhin erfolgt die Umfeldanalyse: Dabei sehen sich Unternehmer den Gesamtmarkt an, ebenso die Konkurrenz, aber auch Kundenwünsche sowie Trends und Entwicklungschancen.

 

Nachdem man die Innen und Umfeldanalyse erledigt hat, ist die Basis für die strategische Zielrichtung geschaffen, daraufhin stellt sich die Frage: Wo soll mein Unternehmen in 5 Jahren stehen? Darauf fußend, entsteht ein Business-Plan; wichtig ist es auch, den Zweck festzulegen. Ist die Investition eine Gründungsinvestition, eine Ersatzinvestition, eine Rationalisierungsinvestition oder eventuell eine Investition in die Erweiterung der Produktionsstätte? Daraufhin gilt es noch, die Kosten des Investitionsprojekts sowie die Regulierungsphase festzulegen – und das richtige Investitionscontrolling.

 

Die endgültige Entscheidung sollte aber erst gefällt werden, wenn umfangreiche Rentabilitätsüberlegungen die Richtigkeit der Überlegungen bestätigen. Rechnet sich die Investition isoliert betrachtet? Dazu sollte eine Amortisationsrechnung angestellt werden. Zuletzt muss noch geklärt werden, ob sich das Projekt unter Einbeziehung in die Gesamtunternehmensplanung rechnet. Cashflow-Prognosen, Sensitivitätsanalysen und Break-even-point-Analysen sind da die richtigen Mittel. Am besten erstellt man diese Planungen alle mit einem Fachmann, zum Beispiel aus dem Team der Oberbank, denn: Wer plant, gewinnt . . . nicht nur den Überblick!

 

Richtig investieren

 

Worauf sollten Unternehmer aufgrund der Pandemie besonders achten, wenn sie investieren wollen?
Holzinger: Die Aktualität des Geschäftsmodells sollte auf notwendige Anpassungen geprüft werden, die Finanzierungslösung sollte mögliche Förderungen berücksichtigen und finanzielle Flexibilität beinhalten.

 

Wie begleitet die Oberbank Unternehmer, die eine Investition tätigen wollen?
Holzinger: Die Oberbank sieht sich als betriebswirtschaftlicher Sparringpartner, bietet umfassende Förderberatung sowie strukturierte Finanzierungen (Anpassung der Rückzahlungen an erwartete Cashflows).

 

Wie können Unternehmer herausfinden, ob ihre Firma fit für eine Investition ist?
Holzinger: Ausgangssituation und Zukunftsaussichten (Wettbewerbsvorteile, Strategien, Managementqualitäten) müssen fundiert beurteilt werden. Szenario-Rechnungen dienen zur Beurteilung der Flexibilität.

 

03.04.2021: Die Vorteile der Elektromobilität

Krone-Serie, 4.Teil: Die Oberbank berät bei Förderungen und hat attraktive Leasingangebote für Unternehmer

Die aktuelle Situation erfordert von vielen Unternehmern, sich mit großen Kostenfaktoren auseinanderzusetzen. Wo kann gespart werden? Kann ich meinen Fuhrpark kostengünstiger gestalten? Die Oberbank unterstützt mit flexiblen Lösungen – von der Förderberatung bis zur Finanzierung.

 

E-Autos verringern nicht nur die CO2-Bilanz, sondern bringen zusätzlich steuerliche Vorteile mit sich. Zudem bietet der Staat Anreize, z. B. mit der E-Mobilitätsförderung 2021 in der Höhe von € 46 Mio.
(Quelle: bmk.gv.at/dam/jcr: 86a29b9a-9b8d-4e2e-94fad4f0705294b7/ Faktenblatt_ E-Mobilitaetsoffensive2021.pdf).

Dazu sollte man schon früh einen Experten kontaktieren, einiges muss vor Projektbeginn eingereicht werden.

 

Als Testballon hat sich die stufenweise Einführung von E-Autos an einem Standort bewährt. Nach erfolgreicher Testphase kann weiter umgerüstet werden.

 

Weitere Vorteile der E-Mobilität sind die steuerlichen Vorteile. Reine Elektroautos sind im Gegensatz zu klassischen Pkw bis zu einem Kaufpreis von 40.000 Euro voll vorsteuerabzugsfähig, danach bis 80.000 mit aliquotem Abzug (Quelle: wko.at/service/steuern/Vorsteuerabzug_bei_PKW_und_Kombi.html). Zudem sind reine Elektrofahrzeuge sowohl von der No-VA als auch von der motorbezogenen Versicherungssteuer befreit und es gibt keinen Dienstnehmersachbezug.

 

Diese Vorteile und die attraktiven Förderungen für Kauf und Ladeinfrastruktur lassen sich mit den Vorteilen des Kfz-Leasings bei der Oberbankals Finanzierungsform ideal kombinieren. Nach dem Motto „Man muss kein Kfz kaufen, um es zu nutzen“ ist Leasing besonders liquiditätsschonend. Gleichzeitig bietet es im Rahmen rechtlicher Vorgaben die Möglichkeit, die Leasingrate flexibel zu gestalten.

 

Freie Liquidität ist gerade in Zeiten wie diesen sehr wertvoll. Die Leasingrate lässt sich als „Mietaufwand“ voll aufwandswirksam und steuerreduzierend verbuchen. Ein weiterer Vorteil der Leasingfinanzierung liegt im sogenannten „Off-Balance-Effekt“. So kann man Investitionen fremdfinanzieren, ohne zusätzliche Schulden aufzunehmen. Die Bilanzsumme erhöht sich nicht, da weder das Anlagevermögen noch das Fremdkapital zu aktivieren sind, was positive Auswirkungen auf die Unternehmenskennzahlen hat.

 

Leasing und Förderungen

 

Was bietet die Oberbank Unternehmern,die sich für EMobilität interessieren?
Holzinger: Laufend interessante Informationen auf der Homepage und einen kostenlosen „Förder-Check“.

 

Zahlt sich E-Mobilität für Unternehmer aus? Welche Vorteile bringt das mit sich?
Holzinger: Neben den derzeit sehr lukrativen Fördertöpfen, die nicht nur die E-Fahrzeuge, sondern großteils auch die für den Betrieb erforderliche Infrastruktur umfassen, bietet ein Invest in die E-Mobilität auch viele weitere Vorteile.

 

Was sollten Firmen beachten, die sich für Leasingfinanzierung entscheiden?
Holzinger: Hauptvorteil ist die Liquiditäts- und Steueroptimierung – es ist daher wichtig abzuklären, wie intensiv das Objekt genutzt wird. Es hilft nicht, wenn man eine kleine Monatsrate bezahlt und am Ende eine hohen Restwert an die Leasing-Gesellschaft bezahlen muss. Bei nutzungsgerechter Rate kann man zudem auchdie steuerlichen Vorteile voll nutzen.

 

10.04.2021: Internationale Chancen nutzen

Krone-Serien, 5.Teil: Mit der Erschließung neuer Märkte können Unternehmen profitabel wachsen

Österreich ist ein kleiner Markt. Viele Unternehmen benötigen mehr Absatzchancen für ihre Produkte und Dienstleistungen, als sie in der Heimat vorfinden. Die meisten Geschäftsmodelle sind erst dann rentabel, wenn die abgesetzte Menge groß genug ist. Ein anderes Motiv für Auslandsgeschäft kann sein, dass das eigene Produkt den Angeboten von Mitbewerbern überlegen ist. Oder aber die Unternehmen versuchen, durch die Bearbeitung mehrerer Märkte das Risiko zu diversifizieren. Deshalb sehen sich wettbewerbsfähige Betriebe veranlasst, ihre Chancen auf Märkten außerhalb der Landesgrenzen zu suchen und in weiterer Folge ihre Erfolge im Ausland abzusichern.

 

Exportieren oder gar eine Auslandsniederlassung zu gründen ist jedoch eine Aktivität, die besonderer Planung und Unterstützung bedarf. Weil für ein kleines Land wie Österreich Exporterfolge die Voraussetzung für den Wohlstand im Land sind, wird Auslandsgeschäft gefördert und unterstützt.

 

Beginnen wir bei der Außenhandelsorganisation der WKO. Zuerst wird sich der verantwortungsbewusste Unternehmer oder die beauftragte Führungskraft bei den Außenhandelsdelegierten über Chancen und Risiken sowie die gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erkundigen. Steht dann der Plan, kann die Oberbank bei der Umsetzung konkret unterstützen.

 

Besonders bei der Finanzierung: Das Unternehmen benötigt für die Expansion ins Ausland ausreichend Liquidität, die auf spezielle Anforderungen und mögliche Risiken abgestimmt ist. Die Oberbank bietet einen individuellen Finanzierungsmix an, der ausreichend Spielraum für die speziellen Herausforderungen des Auslandsgeschäftes zur Verfügung stellt sowie auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens und seiner Vorhaben Rücksicht nimmt. Die Oberbank prüft auch die Inanspruchnahme zinsgünstiger Exportkredite, berücksichtigt Förderungen und kombiniert sie mit der Finanzierung. Die Unternehmen erhalten Planungssicherheit durch einen vertraglich vereinbarten Rahmen, der die flexible Ausnützung ermöglicht.

 

Die Oberbank berät auch über mögliche Haftungsübernahmen durch Förderstellen und begleitet bei den Anträgen an diese Institutionen. Ebenso wichtige Absicherungsinstrumente sind Dokumentengeschäft und Bankgarantien.

 

Neue Märkte erschließen

 

Was raten Sie Unternehmen am Beginn der Internationalisierung?
Holzinger: Lassen Sie sich beraten. Am Beginn sprechen Sie mit den Außenhandelsdelegierten, dann sprechen Sie mit Ihrer Bank. Für EinsteigerInnen gibt es Förderungen. Für international tätige Unternehmen gibt es außerdem noch zusätzlich Bankprodukte zur Absicherung von Risiken. Wir als Oberbank begleiten seit vielen Jahren unsere FirmenkundInnen bei internationalen Geschäften und haben in dem Segment einen großen Marktanteil.

 

Wie sollten sich Unternehmen auf einen Wachstumsschritt vorbereiten?
Holzinger: Ein guter Businessplan hilft bei jedem größeren Projekt. Es kann zudem z. B. Sinn machen, ein Geschäftsfeld, ob lokal oder international, nicht selbst aufzubauen, sondern diesen Schritt durch eine Beteiligung oder Übernahme einer anderen Firma zu machen. Die Oberbank unterstützt gerne dabei.

 

 

Fotoquelle: Shutterstock

 

Diese Unterlagen dienen lediglich der aktuellen Information und basieren auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Erstellungszeitpunkt. Diese Unterlagen sind weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der hier erwähnten Veranlagungen bzw. (Bank-)Produkte. Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen sind nicht als generelle Empfehlung zu werten. Obwohl wir die von uns beanspruchten Quellen als verlässlich einschätzen, übernehmen wir für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier wiedergegebenen Informationen keine Haftung. Insbesondere behalten wir uns einen Irrtum in Bezug auf Zahlenangaben ausdrücklich vor.

 

 

Fotoquelle: Oberbank

Mag. Dietmar Holzinger-Böcskör, MBA

Leitung Corporate & International Finance

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