27.03.2018 ‐ Presse

Der starke Mittelstandspartner

Die Oberbank weiß bestens Bescheid über Herausforderungen der KMU.

Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger: "Erfolg ist keine Frage der Unternehmensgröße."

 

Ohne sie geht in der heimischen Ökonomie gar nichts: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 MitarbeiterInnen bilden die tragende Säule der österreichischen Wirtschaft. Rund 99,7 Prozent aller Unternehmen hierzulande sind dem KMU-Sektor zuzurechnen und diese sichern rund 70 Prozent der Arbeitsplätze in Österreich. Und für genau diese Unternehmen ist die Oberbank ein starker Partner.

 

Die Herausforderungen

Die zunehmende Internationalisierung und der technologische Wandel fordern die stetige Anpassungsfähigkeit der Unternehmen heraus, was sich derzeit besonders deutlich bei den Entwicklungen und Möglichkeiten der Digitalisierung zeigt. Neue, innovative Ideen können bewährte Geschäftsmodelle in rasantem Tempo erodieren und bieten gleichzeitig Chancen, um neue Geschäftsbereiche auszubauen und bestehende zu optimieren.

 

Chance Digitalisierung

Die Oberbank setzt sich seit Längerem intensiv mit dem Thema Digitalisierung auseinander, um die eigenen Prozesse zu verbessern und um die Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle der KundInnen besser einzuschätzen und maßgeschneiderte Beratungsleistungen anbieten zu können. Deshalb hat das börsennotierte Kreditinstitut bereits vor längerer Zeit eine Ausbildungsoffensive für FirmenkundenberaterInnen gestartet. Ergänzend dazu wurden DigitalisierungsbotschafterInnen in der Oberbank etabliert, die sich systematisch mit den neuen Entwicklungen auf dem Markt auseinandersetzen.

Abgerundet wird das Dienstleistungsangebot im Themenfeld Digitalisierung mit individuellen Finanzierungsvarianten und Förderfinanzierungen: Bei ERP-Krediten ist die Oberbank Marktführerin.

 

Internationalisierung

Auch im Auslandsgeschäft setzt die Oberbank Maßstäbe und agiert in Kooperation mit der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) als starker Partner der Exportwirtschaft.

Dank hoher Kompetenz im Bereich der Handelsfinanzierungen können Risiken (Forderungsausfälle, Währungsrisiken) reduziert werden. Dazu bietet die Oberbank ihren KundInnen einen geprüften, verlässlichen und transparenten Zahlungsverkehr auf allen Kontinenten und ein weltweites Partnernetzwerk von mehr als 1500 Bankpartnern. Das alles stärkt die Marktführerschaft der Oberbank unter Österreichs Regionalbanken im Exportfinanzierungsverfahren für KMU.

 

Firmenübergaben

Neben der Begleitung von Auslandsgeschäften gehört auch die Finanzierung von Firmenübergaben zur Kernkompetenz der Oberbank. Wird ein Unternehmen nicht im Familienverbund übergeben und gibt es keinen geeignete/n KäuferIn, geht der Weg zur KMU-Börse, welche die Oberbank ins Leben gerufen hat. Auf dieser Plattform können potenzielle InteressentInnen Such- wie auch Verkaufswünsche melden, die Oberbank fungiert als Vermittlerin.

Die Finanzierung der Firmenübergaben ist dabei eine der wesentlichen Herausforderungen für UnternehmenskäuferInnen. Deshalb werden potenzielle KäuferInnen bei der Kaufpreisfindung unterstützt und es werden ihnen individuelle Finanzierungslösungen angeboten. Durch die Bereitstellung von Risikokapital übernimmt die Oberbank zeitlich begrenzt auch unternehmerisches Risiko; mittels Oberbank Opportunity Fonds kann sich die Bank direkt an der jeweiligen Firma beteiligen und ermöglicht dadurch zusätzlichen Spielraum für Investitionen.

 

Attraktive Konditionen

Die Finanzierung von Investitionen zur Absicherung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ist eine wesentliche Herausforderung für KMU. Durch spezielle Finanzierungsprodukte wie die KMU Wachstumsfinanzierung und durch den Zugang zu Fördermitteln (OeKB, AWS, EIB-Darlehen) werden den Unternehmen attraktive Konditionen geboten.

 

Hausinternes Factoring

Eine weitere Form der Risikoübernahme besteht darin, dass das hausinterne Factoring Kundenforderungen aufkauft, wodurch den Unternehmen Liquiditätsspielräume verschafft werden und auch das Risiko der Nichteinbringlichkeit aus der Bilanz eliminiert wird.

 

Quelle: KURIER, 25.03.2018 (Seite 7)