03.11.2021 ‐ Presse

Oberbank MitarbeiterInnen freuen sich im Oktober über Aktien im Gesamtwert von mehr als fünf Millionen Euro

Im Oktober 2021 teilte die Oberbank bereits zum vierten Mal in Folge Oberbank Aktien kostenlos an rund 2600 MitarbeiterInnen zu und ist damit Vorreiter in der Mitarbeiter-Beteiligung.

Als erstes Unternehmen in Österreich, seit des Inkrafttretens des Mitarbeiter-Beteiligungs-Stiftungsgesetzes, gründete die Oberbank im Jahr 2018 eine solche Stiftung. Seitdem gab es bereits drei Ausschüttungen mit jeweils fünf Millionen Euro. Das Gesetz ermöglicht die unentgeltliche oder verbilligte Abgabe von Aktien bis zu einem Wert von 4.500 Euro pro Jahr steuer- und sozialversicherungsbefreit, sofern sie treuhändig in einer Mitarbeiterbeteiligungsstiftung verwaltet werden. Die Höhe ist dabei vom Bruttogehalt ohne Sozialleistungen und Sonderzahlungen abhängig. Der Zuteilungsschlüssel wird jährlich vom Vorstand der Bank festgelegt. Verwaltet werden die Aktien bis zur Pensionierung von der Mitarbeiter-Beteiligungs-Privatstiftung der Oberbank.

 

Motivation & Loyalität als Triebfeder

Neben dem wirtschaftlichen Effekt für die MitarbeiterInnen trägt die Aktion langfristig zur stärkeren Bindung an das Unternehmen bei.

Wir wollen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch stärker am Erfolg der Oberbank teilhaben lassen.

Die Erfahrung zeigt, dass dadurch die Qualität der Arbeit und die Zufriedenheit steigen. Stabile Aktionärsgruppen sind für die Bewahrung unserer Unabhängigkeit von essentieller Bedeutung“, beschreibt Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger die Beweggründe für die Aktion. Aktuell sind rund 3.200 MitarbeiterInnen und PensionistInnen mit einem Volumen von rund 132 Millionen Euro Kurswert oder 4,3 Prozent des Stammkapitals ein wesentlicher Kernaktionär (per 30.6.2021).

 

Rückfragehinweis:

Mag. Andreas Pachinger
Abteilungsleiter Sekretariat & Kommunikation
andreas.pachinger@oberbank.at