Fröhlich-beschwingter und schmackhafter Sommerausklang - Oberbank
03.09.2018 ‐ Eventnachbericht

Fröhlich-beschwingter und schmackhafter Sommerausklang

1.500 Gäste ließen sich am  02. September 2018, eine musikalische Reise vom Hausruckviertel ins Innviertel im Oberbank Donau-Forum nicht entgehen.

 

Heimspiel für Generaldirektor

Die Oberbank fungierte dabei als Reiseleiter, ebenso wie das ORF Radio OÖ, die das Event landesweit übertrug. Im Interview mit ORF-Moderator Günther Madlsberger hielt Hausherr Franz Gasselsberger mit seinem Stolz auf seinen Hausrucker Heimatort nicht hinter dem Berg:

 

Ampflwang ist für mich der schönste Ort Oberösterreichs. Ich bin zwar schon viel in der Welt herumgekommen und denke sehr gerne an die Anfänge meiner Bank-Karriere in Altheim zurück – aber im Herzen bin ich Ampflwanger geblieben.

 

Die Linzer Vizebürgermeisterin Karin Hörzing konnte als gebürtige Traunviertlerin, die mit einem Mühlviertler verheiratet ist, dem kommenden Potpourri traditioneller Volksmusik auch sehr viel abgewinnen.

 

Paradies für Bewegungsfreaks und Genießer

Geschäftsführer Gerald Hartl vom Tourismusverband s’Innviertel beschrieb vor Atem beraubenden Panoramabildern der Region seine Landsleute als gesellig, bodenständig-traditionell und dennoch als modern und aufgeschlossen. Das Eldorado für RadfahrerInnen und Mountain-BikerInnen biete nun auch mit der Adlerwarte in Obernberg mit 35 Greifvögeln eine besondere Attraktion. Die neue „Bewegungsarena“ wiederum warte mit perfekt ausgeschilderten 91 Strecken zum Laufen, Nordic-Walken, Pilgern, Spazieren oder Wandern auf, an denen 18 Gemeinden beteiligt sind. Den zahlreichen BesucherInnen machte er mit den gebotenen Schmankerln und Spezialitäten aus dem Innviertel den Mund wässrig: „Heute präsentieren sich mit Rieder, Baumgartner und Raschhofer drei hervorragende Brauereien aus der Region. Dazu sind verschiedene Knödel, gefüllt mit Bärlauch und Spinat, Surspeck vom Wollschwein und Grammeln zu verkosten. Der Innviertler Genussmarkt wiederum überzeugt mit Spezialitäten wie Wein aus der Region, ätherischen Ölen und Kürbiskern-Produkten, Aroniabeeren, Hollermost, Erzeugnissen aus Schafwolle oder Chutneys. “

 

Vielfalt der Volksmusik

Den Startschuss des akustischen Ohrenschmauses gab ein aufmunternder Marsch der Ampflwanger Marktmusikkapelle. Die Gstanzln der anschließenden Aspacher Tridoppler waren als gesungenes Augenzwinkern zeitkritisch und selbst verfasst. Zartere Töne schlugen danach Wilfried Scharf und sein Ensemble Saitenklang an, wobei das Zitherspiel als Mittelding zwischen Gitarre und Harfe im Mittelpunkt vibrierte. Der Professor der Anton Bruckner Privatuniversität betonte die Bandbreite des Instruments, die nicht nur Volksmusik, sondern auch Klassik, Rock und Jazz umfasst. Als Kostprobe entlockte er seiner Zither in feurig-ungezügelter Manier den „Ungarischen Tanz Nr.5“ von Brahms. Die böhmisch-mährische Formation „Sciltaranka“ aus Schildorn hingegen bevorzugte eher sanft tragende, heimatlich-wehmütige und feierliche Klänge.

 

Zum Ausklang legten sich Hausherr Franz Gasselsberger als Dirigent und die Ampflwanger Marktmusikkapelle gekonnt ins Zeug. Währenddessen taten sich die Gäste noch an den Innviertler Schmankerln und beim Oberbank Kulinarium gütlich und erkundeten die Neuheiten der Genussmarkt-Stände. Anhaltender Schlussapplaus war der verdiente Lohn der gelungenen „Matinee“.

 

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