16.01.2020 ‐ Privatkunden

Neue Betrugsmasche: Vorsicht vor falschen Google Anzeigen

Aufgrund von derzeit mehrfach auftretenden Betrugsfällen, bitten wir Sie um erhöhte Vorsicht im Umgang mit Ihren Daten.

Aktuell kursieren Google Anzeigen, die den Google Einträgen der Oberbank ähneln.

 

Möchte man über die Suchmaschine Google in das Kundenportal einsteigen, werden falsche Seiten als Anzeige ausgeliefert. Bei Klick auf diese Anzeigen gelangen Sie nicht auf das Oberbank Kundenportal. Sie erkennen an der URL, die angezeigt wird auf den ersten Blick, dass es sich um keine Oberbank Anzeige handelt.

 

 

 

Wir weisen Sie darauf hin, dass diese Seiten und Anzeigen nicht von der Oberbank stammen und Sie den Anweisungen keinesfalls Folge leisten sollen!

 

Maßnahmen zur Risiko-Minimierung solcher Betrugsfälle:

 

  • Steigen Sie in das Internetbanking immer über die offizielle Startseite der Oberbank ein und überprüfen Sie die URL.
  • Geben Sie Ihre Zugangsdaten wie Banking-Nummer und PIN nicht an Dritte weiter. Reagieren Sie nicht auf entsprechende Anrufe und E-Mails und informieren Sie im Zweifelsfall die Oberbank. Außerdem sollten Sie Ihre Zugangsdaten aus Sicherheitsgründen nicht digital speichern.
  • Installieren Sie ein aktuelles Viren-Schutzprogramm auf PC und Mobiltelefon.
  • Erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte nur auf sicheren Geräten (Computer, Tablet, Smartphone). Im besten Fall verwenden Sie ausschließlich Ihre Endgeräte, denn die Nutzung fremder Geräte könnte mit Risiken verbunden sein.
  • Beantworten Sie keine E-Mails von unbekannten Absendern. Löschen Sie diese sofort!
  • Regelmäßige Überprüfungen Ihrer Kontobewegungen helfen Ihnen dabei, sämtliche Geldbewegungen zu erfassen und unberechtigte Transaktionen zeitnah zu entdecken.

 

Internetbanking-Hotline:
AT: +43 732 / 7802 - 32128
Mail: ebanking@oberbank.at
Mo - Fr: 8:00 - 17:00 Uhr