Sicherheit für Ihr Unternehmen

Die Oberbank navigiert Sie durch diese schwierige Zeit

Die letzten Wochen und Monate haben alle vor riesige Herausforderungen gestellt. Die Krise hat durch den Umsatzeinbruch die Liquidität und damit auch die Grundlage und Sicherheit für die Existenz vieler Unternehmen bedroht. 94 Prozent der österreichischen Unternehmen haben mit wirtschaftlichen Folgen zu kämpfen, ergibt auch eine Umfrage des Kreditschutzverbands KSV1870 („Austrian Business QuickCheck“, Mai 2020). Die Oberbank und ihre BeraterInnen helfen auch weiterhin durch diese schwierige Zeit. Mit Produkten, die Sicherheit geben.

 

Das Überleben vieler Unternehmen stand über Nacht, mangels Geschäftstätigkeit unverschuldet, auf des Messers Schneide.

Martin Seiter, Leiter des Geschäftsbereiches Oberösterreich-Süd: Die Sicherung der Liquidität war das größte Problem und hatte daher für alle – auch für uns als Finanzierungspartner – oberste Priorität. Wir versuchen, unsere KundInnen bestmöglich durch die Krise zu bringen. Das ist unsere Pflicht und unsere Aufgabe. Da wir in den letzten Jahren unsere Hausaufgaben gemacht haben können wir nun auch in turbulenten Zeiten Entwicklungen abfangen und die Liquiditätsversorgung weiter sicherstellen.

Womit hatten und haben UnternehmerInnen besonders zu kämpfen? Was haben Sie und Ihre KollegInnen in den Gesprächen erfahren?

Seiter: Allen wurde und wird eine enorme Kraftanstrengung abverlangt, in einer – nach wie vor – ungewissen Zeit. UnternehmerInnen waren von Existenzsorgen geplagt, von heute auf morgen waren Geschäftsmodelle obsolet, neu zu organisieren oder neu aufzubauen. Von heute auf morgen waren die MitarbeiterInnen nicht mehr da, sondern im Homeoffice. Der persönliche Kontakt fehlte; dazu kam die Sorge um die Sicherung und den Erhalt der Arbeitsplätze.

Auch die üblichen „Wege“ und Geschäftsabläufe waren mit einem Schlag nicht mehr möglich.

Seiter: Selbst banale Abläufe wie Unterschriften aber auch aktuelle Infos zu Kontoständen und Freigabe von Zahlungen wurden zur Schwierigkeit. Vielfach muss(te) der Einkauf neu organisiert werden, weil Warenlieferungen aus dem Ausland gestoppt waren und neue Lieferanten gefunden werden mussten. Kundenzahlungen kommen verspätet oder gar nicht. Und die Turbulenzen auf den internationalen Märkten bringen für Export- & Importeure zusätzliche Unsicherheit.

 

Wie kann die Oberbank ihre KundInnen unterstützen?

Seiter: Gerade während der Krise ist es uns besonders wichtig mit unseren KundInnen im Dialog zu bleiben. Dank unserer kompetenten BeraterInnen und unseres umfassenden Produktportfolios können wir sie dabei unterstützen einen klaren Kopf zu bewahren und bieten Lösungen in den verschiedensten Bereichen an:  

 

 

Ist nach dem Ende des Lock-Downs nun so etwas wie Optimismus zu bemerken?

Seiter: Ja. Bei der Frage nach den liquiden Mitteln der Firmen führen die seit Kurzem steigenden Umsätze wieder zu einer leichten Erholung. Man ist also optimistisch und wünscht sich – wie jeder von uns – wieder eine Rückkehr zurück ‚alten Normalität‘.

 

Details zur Umfrage des Kreditschutzverbands KSV1870:
Während im Zuge der KSV1870-Umfrage im April noch mehr als 50 Prozent der befragten Betriebe angaben, dass ihre finanziellen Mittel maximal drei Monate ausreichen oder gar schon aufgebraucht waren, so ist das im Mai nur mehr bei rund einem Drittel (35 Prozent) der Fall. Gleichzeitig erwarten 34 Prozent der Unternehmen langfristig keinen Liquiditätsengpass (vgl. April 2020: 14 Prozent). Aus diesem Grund sind die österreichischen Unternehmen auch wieder etwas optimistischer in Sachen Investitionen: 20 Prozent (April: 13 Prozent) gehen aktuell davon aus, die ursprünglich für 2020 geplanten Investitionen in vollem Umfang realisieren zu können. 19 Prozent planen zumindest einzelne Investitionen tätigen zu können. Darüber hinaus ist zuletzt die Zahl jener, die gar keine der geplanten Investitionen umsetzen können, von 21 auf 18 Prozent gesunken.

 

Diese Unterlagen dienen lediglich der aktuellen Information und basieren auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Erstellungszeitpunkt. Diese Unterlagen sind weder Angebot noch Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der hier erwähnten Veranlagungen bzw. (Bank-)Produkte. Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen sind nicht als generelle Empfehlung zu werten. Obwohl wir die von uns beanspruchten Quellen als verlässlich einschätzen, übernehmen wir für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier wiedergegebenen Informationen keine Haftung. Insbesondere behalten wir uns einen Irrtum in Bezug auf Zahlenangaben ausdrücklich vor.

 

Dieser Artikel wurde am 15. Juni 2020 erstellt.

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