Strategie, Ziele und Kultur der Oberbank

Seit jeher wird die Oberbank geprägt von starken Beziehungen, kontinuierlichem Erfolg und chancenreiche Perspektiven.

 

Acht strategische Ziele der Oberbank:

Auf Basis dieser Werte hat die Oberbank acht strategische Ziele formuliert, die den Rahmen für ihre seit Jahren überdurchschnittlich erfolgreiche Entwicklung bilden:

 

  1. Oberstes Ziel: Absicherung der Selbständigkeit und Unabhängigkeit
    Nur durch die Erreichung dieses Zieles ist gewährleistet, dass das Handeln der Oberbank ausgewogen die Interessen der KundInnen, MitarbeiterInnen und AktionärInnen berücksichtigen kann. Danach richten sich alle anderen strategischen Ziele der Oberbank aus.
     
  2. Hohe Beratungsqualität für Firmen und Private
    Die Oberbank definiert Kunden aus der Wirtschaft – in erster Linie Industrie und Mittelstand – sowie Private als gleichwertige Säulen. Im Firmenkunden-Geschäft profiliert sich die Oberbank mit hoher Auslandskompetenz, mit besonderem Know-how in Fragen der Investitionsfinanzierung und als Anbieter alternativer Finanzierungsformen wie Equity- und Mezzaninkapital. Im Privatkunden-Geschäft beweist die Oberbank besondere Qualität und Kompetenz bei beratungsintensiven Dienstleistungen wie im Private Banking und in der Vermögensverwaltung einerseits und bei Wohnbaufinanzierungen andererseits.
     
  3. Kontinuierliches organisches Wachstum
    Die Oberbank wachst organisch durch Filialgründungen. Daher hat sie, anders als viele andere Banken, keine Firmenwerte in ihrer Bilanz aktiviert und kein Risiko, diese möglicherweise abschreiben zu müssen. Ziel der Expansion ist es, bestehende KundInnen zu begleiten und durch die Gewinnung von NeukundInnen vor Ort am hohen Wachstumspotenzial attraktiver Regionen teilzuhaben.
     
  4. Konzentration auf das Risikomanagement
    Die Oberbank geht nur Risiken ein, die sie aus eigener Kraft bewältigen kann. Das Unternehmensrisiko soll auf niedrigem Niveau stabilisiert werden: Die Risk-Earning-Ratio soll langfristig unter 25 % liegen, die Wertberichtigungsquote unter 0,7 % 
      
  5. Sicherung der Liquidität durch ein hohes Primareinlagenaufkommen
    Die Oberbank ist seit jeher bestrebt, mit Kundeneinlagen und anderen langfristigen Refinanzierungsmitteln die Kundenkredite refinanzieren zu können. Darüber hinaus bestehen hohe Liquiditätsreserven in Form refinanzierungsfähiger Wertpapiere bzw. Kreditforderungen. Zusätzlich stehen Finanzierungslinien bei einem breiten Netzwerk an Banken und institutionellen Anlegern offen.
     
  6. Kein vom Kundengeschäft losgelöster Eigenhandel
    Die Oberbank betreibt keinen nennenswerten vom Kundengeschäft losgelosten Eigenhandel. Die Abteilung Global Financial Markets erbringt vor allem Dienstleistungen im Zins- und Währungsrisikomanagement für die KundInnen sowie für das Aktiv/Passiv- und das Liquiditätsmanagement der Bank.  
      
  7. Nachhaltige Personalentwicklung
    Die Oberbank entwickelt durch eine systematische bedarfsorientierte Weiterbildung konsequent die fachliche und soziale Kompetenz ihrer MitarbeiterInnen. Das Managementsystem MbO und festgeschriebene Leistungsstandards geben Orientierung und sorgen für ein regelmäßiges Feedback.
     
  8. Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch schlanke Prozesse
    Die effiziente Gestaltung aller Prozesse, schlanke Unternehmensstrukturen, laufende Rationalisierungsprojekte und eine Verlagerung von Ressourcen aus der Verwaltung in den Vertrieb ermöglichen eine laufende Verbesserung der Ertragskraft und konstant gute Rentabilitätskennziffern.

 

Aufbauend auf diesen Grundsätzen hat die Oberbank einen Verhaltenskodex („Code of Conduct“) entwickelt, der die Leitlinien ihrer Geschäftspolitik und Mindest-Standards für das Verhalten der Oberbank und der für sie handelnden Personen enthält.

 

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