Klimaschutz im Alltag

Was jede/r Einzelne zu einer besseren Ökobilanz beitragen kann.

Hitzesommer, Dürren und sommerliche Tage im Spätherbst. Die Erwärmung der Atmosphäre schreitet voran. In punkto Klimaschutz sind daher Maßnahmen von Unternehmen genauso wichtig wie jene in den eigenen vier Wänden. Wir haben eine Reihe von Tipps zusammengestellt, mit denen jede/r seinen/ihren Beitrag leisten und dabei auch noch Geld sparen kann. In einem Artikel im Februar geht es dann darum, wie und welche nachhaltigen Maßnahmen Unternehmen setzen können.

 

Kohlendioxid (CO2) als Hauptverursacher des Klimawandels

CO2 entsteht überall dort, wo wir kohlenstoffhaltige Energieträger verbrennen. Hierbei handelt es sich überwiegend um die so genannten fossilen Ressourcen Kohle, Öl und Gas, die wir zur Produktion von Strom und Wärme benötigen. Im Kampf gegen die Erderwärmung wurde im Dezember 2015 das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. 196 Staaten plus die Europäische Union vereinbarten damals, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, möglichst sogar auf unter 1,5 Grad. Bis 2050 möchte man erreichen, dass Emissionen, sprich alle Treibhausgase durch Landwirtschaft, Industrie, Autos, Flugzeuge und zahlreiche andere Verursacher, möglichst auf Null reduziert werden.

 

Täglich kann im Kleinen viel zum Schutz des Klimas beigetragen werden.

Viele dieser Stoffe entstehen nicht nur in der Industrie, sondern auch im Alltag und können durch kleine Maßnahmen einfach vermindert und vermieden werden. Wer etwas zum Klimaschutz beitragen möchte, muss vor allem darauf achten, Energie einzusparen und den Einsatz erneuerbarer Energien unterstützen. Aber auch an anderen Stellen ist Handeln gefragt – oder hätten Sie gewusst, dass zu hoher Fleischkonsum das Klima negativ beeinträchtigt?

 

Tipps für den Alltag gegen den Klimawandel

Mit den nachfolgenden Tipps schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihre Geldbörse.

 

Küche und Haushalt

 

  • Regionale Produkte kaufen
    Kaufen Sie regionale Produkte – das spart überflüssige Transportwege.
     
  • Fleischverzicht
    Wie wir uns ernähren, hat großen Einfluss auf den Klimawandel. Nach einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2021 entfallen 35 Prozent aller vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen auf die Lebensmittelindustrie. Tierische Lebensmittel haben demnach daran mit 57 Prozent den größten Anteil. Rindfleisch ist aus Sicht des Klimaschutzes dabei das schlechteste Nahrungsmittel überhaupt: Um ein Kilogramm Fleisch zu produzieren, müssen 15 Kilogramm Futter erzeugt werden. Dafür braucht man eine Fläche von 40 Quadratmetern. Auf dieser Fläche könnte man 120 Kilogramm Karotten und 80 Kilogramm Äpfel ernten. Auch Unmengen von Wasser "fließen" in jedes Schnitzel. Zugleich stößt jedes Rind viel Methan aus, das als Treibhausgas noch schädlicher ist als Kohlendioxid.
     
  • Produkte aus Bio-Anbau kaufen
    Bio-Landwirtschaft greift im Vergleich zu herkömmlicher Landwirtschaft nur auf ein Drittel sovieler fossiler Energieträger zurück.
     
  • Recyclingpapier kaufen
    Für die Herstellung von Recyclingpapier werden weniger Energie und Wasser benötigt.
     
  • Nachfüllpacks kaufen
    Bevorzugen Sie beim Einkauf Nachfüllpacks, um überflüssigen Müll zu vermeiden.
     
  • Getränke in Mehrwegflaschen kaufen
    Beim Kauf von Getränken und auch von Milch, Joghurt und anderer Molkereiprodukte sollte man zu denjenigen greifen, deren Verpackungen mehrmals verwendbar sind.
     
  • Mehrwegtragtaschen oder Einkaufskörbe verwenden


Der Label-Kompass gibt eine umfassende Übersicht über Gütezeichen für nachhaltige Produkte.
Der Saisonkalender hilft, Obst und Gemüse regional und zur richtigen Jahreszeit zu genießen.
Der Aussaatkalender hilft, Obst und Gemüse regional und zur richtigen Jahreszeit zu pflanzen.

 


Kühlen und spülen


Egal ob neuer Kühlschrank, Waschmaschine oder Fernseher: Bei der Neuanschaffung von Elektrogeräten unbedingt auf den Energieverbrauch achten.

 

  • Kühlschrank nicht unnötig lange öffnen
    Der Kühlschrank gehört zu den größten Stromfressern im Haushalt. Das Gerät braucht weniger Strom, wenn die Türen nicht länger als notwendig geöffnet werden. Am meisten Energie verbraucht der Kühlschrank nach dem Einkauf, wenn das Gerät die frisch eingeräumten Lebensmittel herunterkühlen muss.
  • Kühlschrank bei Vereisung abtauen
    Wenn sich im Tiefkühlfach Ihres Kühlschranks eine Eisschicht gebildet hat, sollten Sie diesen abtauen, denn diese erhöht den Stromverbrauch.
  • Kühlschrank bei längerer Abwesenheit abschalten
    Wenn Sie mehrere Wochen nicht zuhause sind, sollten Sie den Kühlschrank ganz abschalten.
  • Geschirrspüler im Energiesparmodus laufen lassen
    Lassen Sie den Geschirrspüler im Energiesparmodus laufen, ist der Verbrauch wesentlich geringer. Ebenso wie die Waschmaschine sollten Sie diesen auch erst dann einschalten, wenn er richtig voll ist.


Kochen

 

  • Mikrowelle seltener benutzen
    Die Mikrowelle hat einen hohen Stromverbrauch. Nutzen Sie das Gerät daher lieber seltener.
  • Gefrorene Lebensmittel rechtzeitig auftauen
    Lassen Sie gefrorene Lebensmittel rechtzeitig auftauen, um dafür nicht die Mikrowelle benutzen zu müssen.
  • Kochen mit Deckel
    Schließen Sie beim Kochen den Kochtopf. Ein offener Topf erhöht den Energieverbrauch.
  • Kochtopf mit richtiger Größe
    Stellen Sie auf die Herdplatten nur Kochtöpfe der richtigen Größe. Wenn der Topf über die Platte hinausragt, verlängert das die Kochzeit. Ist sein Durchmesser dagegen zu klein, geht Energie ungenützt verloren.
  • Schnellkochplatte benutzen
    Verwenden Sie die Schnellkochplatte ebenso ein wie Schnellkochtöpfe, um die Kochzeit zu verringern.
  • Energiesparend kochen
    Kochen Sie mit einer möglichst geringen Menge Wasser und schalten Sie die Kochplatte rechtzeitig aus, um die Nachhitze zu nutzen.
  • Wasserkocher statt Herd nutzen
    Wenn Sie Wasser für Tee oder ähnliche Getränke erhitzen, nutzen Sie lieber den Wasserkocher statt der Herdplatte.
  • Nicht mehr Wasser als benötigt kochen
    Füllen Sie in den Wasserkocher nur soviel, wie Sie auch wirklich benötigen. Mehr Wasser bedeutet mehr Stromverbrauch, zudem braucht der Wasserkocher dann länger.

 

Bad und Toilette

 

  • Duschen statt Baden
    Ziehen Sie eine Dusche dem Vollbad vor und duschen Sie nicht länger als nötig.
  • Wasserhahn zudrehen
    Drehen Sie den Wasserhahn zu, während Sie sich beispielsweise die Zähne putzen. Außerdem sollten Sie tropfende Hähne reparieren.
  • Niederdruck-Brausekopf installieren
    Wenn Sie einen Niederdruck-Brausekopf in Ihre Dusche einbauen, begrenzen Sie Ihren Warmwasserverbrauch. Damit sparen Sie mehr als die Hälfte der Energie.
  • Einhandhebelmischer einbauen
    Nutzen Sie Einhandhebelmischer für Küche und Bad. Sie können so schneller die gewünschte Temperatur einstellen und damit Wasser einsparen.
  • Spülstopptaste für die Toilette
    Nutzen Sie eine Spülstopp- bzw. Spartaste, um den Wasserverbrauch zu senken. Achten Sie außerdem darauf, dass der Spülkastenablauf richtig abgedichtet ist.

 

Waschen

 

  • Bei niedriger Temperatur waschen
    Kleidung bei 90 Grad zu waschen ist heutzutage in der Regel unnötig. Meistens reichen sogar 40 Grad völlig aus. Weitere Energie sparen Sie ein, wenn Sie auf die Vorwäsche verzichten.
  • Waschmaschinentrommel ganz füllen
    Das Volumen der Waschmaschinentrommel sollten Sie nutzen. Weniger Wäsche in der Trommel bedeutet mehr Waschgänge und somit auch mehr Energieverbrauch
  • Auf den Trockner verzichten
    Ein Wäschetrockner benötigt noch mehr Strom als eine Waschmaschine. Trocknen Sie die Wäsche stattdessen lieber in Haus/in der Wohnung oder an der frischen Luft.

 

In Österreichs Haushalten können rund 30 Prozent der Stromkosten eingespart werden. Die energieeffizientesten Produkte Österreichs, umfassende Ratgeber für Kauf und Nutzung von Haushalsgeräten, Beleuchtung, Heizungen, praktische Tools und viele weitere Informationen zum Stromsparen im Haushalt bietet Ihnen die Website topprodukte.at . Sie ist eine neutrale und herstellerunabhängige Informationsplattform des BMK.

 

Heizen

 

  • Türen und Fenster abdichten
    Das Abdichten von Fenstern und Türen verhindert, dass Wärme nach außen entweicht und mehr geheizt werden muss.
  • Heizung nachts zurückdrehen
    Die Heizung sollte nachts zwar nicht ganz aufgedreht sein, aber auch nicht ausgeschaltet. Sie benötigt sonst am nächsten Tag viel Energie, um die Temperatur wieder herzustellen.
  • Heizung nicht voll aufdrehen
    Vermeiden Sie es, die Heizung auf vollen Touren laufen zu lassen. Schon mit einem Grad weniger Raumtemperatur verringern Sie Heizkosten und Energieverbrauch stark.
  • Heizkörper nicht verdecken
    Stellen Sie keine Möbel vor die Heizkörper und verdecken Sie diese nicht mit Vorhängen. Diese Barrieren verhindern den Wärmefluss in den Raum und erhöhen so die Heizkosten.
  • Nachts Rollläden und Vorhänge schließen
    Bei tiefen Außentemperaturen geht die meiste Wärme über die Fenster verloren. Wenn Sie Rollläden, Vorhänge und Klappläden schließen, können Sie diesen Wärmeverlust bereits um einige Prozent eindämmen.
  • Stoßlüften
    Im Winter sollten Sie die Fenster nicht kippen, sondern stattdessen besser einige wenige Minuten komplett öffnen So vermeiden Sie, dass zu viel Wärme entweicht.
  • Fenster mit Doppelverglasung
    Falls Sie Fenster mit einfacher Verglasung haben, ersetzen Sie diese durch solche mit Doppelverglasung. Die Dämmwirkung hält die Wärme im Raum und spart damit einen Teil der Beheizung.
  • Thermostatventile
    Schon eine um ein Grad Celsius höhere Raumtemperatur lässt den Energieverbrauch einer Heizung um fünf bis sechs Prozent steigen. Thermostatventile, die die Heizung bei Erreichen der gewünschten Raumtemperatur automatisch drosseln, sollten deshalb an keinem Heizkörper fehlen.


Büro und Unternehmen

 

  • Recyclebares Papier verwenden
  • Papier beidseitig bedrucken
  • Überlegen Sie sich vor dem Ausdrucken von Dokumenten, ob dies wirklich nötig ist.
  • Die Klimaanlage nur verwenden, wenn unbedingt nötig – vorsorglich auf eine entsprechende Beschattung des Arbeitsraumes achten
  • KollegInnen bzw. ArbeitnehmerInnen über umweltschonende Ressourcenverwendung informieren und – wenn möglich – einen Anreiz dafür bieten, diese zu beachten
  • Rechnungen – wenn möglich – per E-Mail zuschicken lassen – das spart nicht nur Transportwege, sondern auch viel Papieraufwand
  • Licht ausschalten, wenn niemand im Raum ist bzw. auch durch natürliches Licht eine ausreichende Beleuchtung besteht
  • LED-Lampen und Geräte mit geringem Stromverbrauch verwenden

 

Beleuchtung

 

  • Energiespar- und LED-Lampen
    Glühbirnen verbrauchen bei gleicher Helligkeit fünfmal soviel Strom wie Energiesparlampen. Zwischen 5.000 und 15.000 Stunden reicht das Leben einer Energiesparlampe gegenüber nur 1.000 bei der Glühbirne.
  • Elektrogeräte abschalten
    Fernseh-, DVD- und ähnliche Geräte sollten Sie besser nicht nur per Fernbedienung, sondern ganz ausschalten. Im Stand-by-Modus verbrauchen sie sonst weiter Strom. Am besten kaufen Sie eine abschaltbare Steckdosenleiste - so können Sie sichergehen, dass die Geräte nicht unnötig Energie verbrauchen.
  • Akkus leeren
    Bevor Sie akkubetriebene Geräte wie Handys oder elektrische Zahnbürsten aufladen, sollten diese fast leer sein. Denn auch wenn Sie diese mit vollem Akku ans Netz anschließen, ziehen sie kontinuierlich Strom.
  • Akkus statt Batterien kaufen
    Kaufen Sie statt Batterien lieber Akkus, die Sie mit einem Ladegerät wieder aufladen können.


Nützliche Hinweise zum Energiesparen finden sich zudem auf oesterreich.gv.at.


Mobilität

 

  • Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel nutzen
    Auch die bewusste Wahl der Verkehrsmittel trägt zum Klimaschutz bei: Für kurze Strecken sollten Sie das Auto stehen lassen und auf Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
  • Flüge vermeiden
    Nach wie vor stoßen Flugzeuge eine hohe Menge an Schadstoffen aus. Gerade Inlandsflüge lassen sich oft vermeiden. Aber auch bei Fernreisen sind die Bahn und sogar Reisebusse die umweltfreundlichere Wahl.
  • Fahrgemeinschaften nutzen
    Kennen Sie KollegInnen, die denselben Arbeitsweg haben wie Sie? Sprechen Sie sie doch auf eine Fahrgemeinschaft an. Durch eine Fahrgemeinschaft sparen Sie Sprit und Geld, und Sie und Ihre KollegInnen können sich mit dem Fahren abwechseln.
  • Niedrigtourig fahren
    Schalten Sie frühzeitig und geben Sie dafür mehr Gas und fahren Sie stets im höchstmöglichen Gang. In der Regel können Sie bei Tempo 30 den dritten, bei 40 den vierten und bei 50 den fünften Gang einlegen. Niedertouriges Fahren schadet dem Motor keineswegs, im Gegenteil, der Verschleiß reduziert sich.
  • Motor nicht warm laufen lassen
    Lassen Sie Ihren Motor nicht warmlaufen – fahren Sie direkt nach dem Starten los und schalten Sie bereits nach einer Wagenlänge in den zweiten Gang.
  • Bergab vom Gas gehen
    Gehen Sie bergab vom Gas. Werden Sie aufgrund der Bremswirkung des Motors zu langsam, schalten Sie in den nächsten Gang und nutzen Sie den Schwung.
  • Motor abschalten
    Schalten Sie nicht nur an Bahnübergängen, sondern auch bei längeren Wartezeiten an der Ampel den Motor ab. Damit sparen Sie spätestens ab 30 Sekunden Sprit ein.
  • Gewicht verringern
    Entrümpeln Sie Ihren Kofferraum und werfen Sie überflüssiges Gewicht ab.
  • Reifendruck prüfen
    Überprüfen Sie regelmäßig den Reifendruck. Orientieren Sie sich am empfohlenen Druck für volle Beladung.
  • Richtige Wahl beim Autokauf
    Achten Sie beim Kauf eines Neuwagens auf Spritverbrauch und Emissionswerte und beziehen Sie Ihre Lebensumstände mit ein. Wenn Sie in der Stadt wohnen und häufig kurze Strecken fahren, eignet sich für Sie ein anderes Fahrzeug als für Langstreckenfahrer.


Lifestyle Check: Wie nachhaltig leben Sie?

Egal, ob in den Bereichen Wohnen, Stromsparen, Fortbewegung, Freizeit oder Ernährung: Mit dem klimaaktiv Lifestyle-Check können Sie mit wenigen Klicks herausfinden, wie nachhaltig Ihr Lebensstil ist und wo Sie noch etwas verbessern können.

Wenn Sie sich mehr Zeit nehmen wollen, können Sie Ihren ökologischen Fußabdruck  berechnen und herausfinden, wie viel Ihr Konsum von Waren, Energie und Dienstleistungen jährlich an Erdoberfläche verbraucht.

 

Dieser Expertenbeitrag wurde am 21.12.2021 erstellt.

Mit diesem Artikel starten wir eine Nachhaltigkeitserie, da einer der Schwerpunkte der Oberbank für 2022 das Thema Nachhaltigkeit ist.

Fotoquelle: Shutterstock

 

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