06.03.2026

Oberbank setzt Maßstäbe in der Förderung von Frauen

Zum Weltfrauentag bekräftigt die Oberbank einmal mehr ihr Engagement für Chancengleichheit und setzt erfolgreich auf Gleichstellung sowie Förderung von Frauen. Traditionell wird der Tag mit einer großen Kundenveranstaltung im Oberbank Donau-Forum begangen.

Im Bild v.l.n.r.: LH Stv.in Mag.a Christine Haberlander, Mag.a Alexandra Halouska, Chefredakteurin der Krone OÖ, Oberbank Vorstandsdirektorinnen Mag.a Isabella Lehner und Mag.a Romana Thiem sowie Landesvorsitzende-Stv. in Frau in der Wirtschaft OÖ Martina Schwarz; Foto: Eric Krügl

 

Studien zeigen, dass Initiativen für mehr Diversität aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten und geopolitischer Spannungen immer mehr zurückgefahren werden. Nicht so in der Oberbank: Diversität wird großgeschrieben. Gemischte Teams bringen nachweislich bessere wirtschaftliche Ergebnisse, so das Credo der Bank. Die Oberbank ist heute eine von nur drei börsennotierten Unternehmen in Österreich, die mehr als eine Frau im Vorstand haben.


Bereits seit 2010 stärkt die Oberbank das Potenzial von Frauen mit gezielten Initiativen. Mit einer Frauenführungsquote von 30 % ist die Bank klar auf Kurs, aber noch nicht am selbstgesteckten Ziel.

Wir wollen Frauen noch stärker für Führungskarrieren im Verkauf gewinnen, wie etwa im Private Banking und im Corporate Banking. Das sind unsere häufigsten Führungspositionen mit hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten,

so Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger.


Gezielte Programme und Weiterentwicklung für Frauen

Die Oberbank hat zahlreiche Maßnahmen etabliert: Nach weiblichen Potenzialen wird gezielt gesucht und sie werden in Potenzialprogrammen intensiv auf künftige Führungsrollen vorbereitet. Führung in Teilzeit ist genauso Teil der Personalstrategie wie attraktive Fachkarrieren. Ein besonderer Fokus liegt auf älteren Mitarbeiter:innen, um sie länger motiviert und leistungsfähig im Unternehmen zu halten.


Weltfrauentag im Oberbank Donau-Forum

Am 5. März 2026 wurde in der Oberbank traditionell der Internationale Frauentag gefeiert. Der rundum gelungene Abend stand ganz im Zeichen von Christine Nöstlinger und begeisterte mit einer Lesung von Katharina Stemberger, musikalisch umrahmt von CrossNova. Unter den Gästen und beim inspirierenden Frauen-Talk mit dabei waren LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander sowie die stellvertretende Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, Martina Schwarz.

Wir können uns nicht über Produkte differenzieren, unsere Mitarbeiter:innen sind unser USP. Dabei dürfen wir das großartige Potential von Frauen nicht liegen lassen. Wir haben viele starke weibliche Vorbilder im Haus, die Verantwortung übernehmen und zeigen was möglich ist!

, so Vorstandsdirektorin Mag.a Romana Thiem.


Digitalisierungsvorständin Mag.a Isabella Lehner betonte die Grenzen von KI mit Blick auf Diversität: „KI vergleicht und sucht Ähnliches und setzt damit auch oft auf festgefahrene Rollenbilder. So können Trends und Stereotypen verstärkt werden – oft zum Nachteil der Frauen! Wir brauchen daher mehr Diversität, dort wo KI entsteht, und müssen die Ergebnisse kritisch hinterfragen.“