Cash Management - Oberbank

Cash Management

Im Unternehmen bilden die Liquiditäts-Planung/Steuerung die wesentlichen Eckpfeiler jeder Cash Management Lösung und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Verwirklichung Ihrer Geschäftsziele.

 

  • Cash Pooling
  • Datenträger-Rückmeldungen
  • SWIFT Kontoauszug

 

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Cash Pooling

Cash-Pooling erfasst Systeme des zentralen konzernweiten Finanzmanagements, die neben der Zinsoptimierung vorrangig der Steuerung des konzerninternen Liquiditätsausgleichs dienen.

 

Die Oberbank unterstützt Sie bei:

 

Machbarkeitsstudie

von der Analyse bis zur Einführungsentscheidung

Projektstart

vom Abstecken des Projektes bis zum „Kick off“

Einrichtung

vom Umstellungsplan bis zum Cash Pooling Start

 

Inbetriebnahme

von der Einführungsbegleitung bis zur Notfallsplanung

 

Cash Pooling Varianten:

 

  • Info/Dispo – Pooling
    Neben der Abstimmung von Zahlungsdaten (für das Debitoren- und Kreditorenmanagement) liefert der elektronische Kontoauszug (MT940/MT942) die notwendigen Informationen zur Abstimmung mit den Planungsdaten sowie zur Liquiditätssteuerung.
     
  • Zero Balancing
    Beim Zero Balancing handelt es sich um ein automatisches effektives Übertragen von Geldern innerhalb einer Pooling-Struktur. Die Konten der am Pooling teilnehmenden Gesellschaften werden täglich von der Oberbank glattgestellt und mit dem Hauptkonto der Konzernobergesellschaft (Master-Konto) ausgeglichen.
     
  • Zinskompensation / Notional Pooling
    Bei der Zinskompensation bzw. Notional Pooling (mehrere Rechtspersönlichkeiten) kommt es im Gegensatz zum Zero Balancing zu einer rechnerischen Konsolidierung täglich fälliger Salden. Die Zinsoptimierung wird dadurch erreicht, dass die Berechnung der Zinsen mit dem kompensierten valutarischen Saldo aller Konten vorgenommen wird.
     
  • Internationales Zero / Target Balancing
    Im Rahmen des Internationalen Cash Poolings bietet die Oberbank eine Vielzahl von Lösungsvarianten an. Das Produktangebot reicht von der periodischen Abschöpfung überschüssiger Liquidität bis hin zu komplexen Pooling-Strukturen.

Datenträger-Rückmeldungen

Besonders geeignet für Unternehmen, die von ihren Kundinnen und Kunden eine größere Anzahl von SEPA-Gutschriften über Electronic Banking, Zahlungsanweisungen oder Daueraufträge erhalten, oder die eine Vielzahl von Schecks ausstellen.

 

Ziel ist die automatische Zuordnung der Daten in Ihrem Buchhaltungsprogramm. Für die Übernahme der Daten können verschiedene Termine oder Perioden vereinbart werden. Die Bereitstellung der Daten erfolgt elektronisch über Rückdatenträger.

 

Voraussetzungen:

  • Anwendung, die genormte Datenträger (EDIFACT-CREMUL/DEBMUL und CAMT-Nachrichten) verarbeitet
     
  • Bei Zahlungsanweisungen: ein Drucker mit OCR-B Schrift. Bei Druck durch die Kundin bzw. den Kunden oder Dritte ist eine Verpflichtungserklärung von der Kundin bzw. dem Kunden zu unterfertigen.

SWIFT Kontoauszug

Der MT940 ist ein genormter elektronischer Kontoauszug, der an eine mittels SWIFT erreichbare Bank gesendet und von der Ihnen elektronisch abgeholt werden kann.

 

Ein Vorteil des MT940 ist, dass Sie die aktuelle Kontoinformation der Konten bereits am nächsten Morgen erhält. Zusätzlich verkürzt sich die Zeitspanne bis zum Erhalt der schriftlichen Kontoinformation und die Dispositionsmöglichkeit wird für Sie exakter.

 

Versand SWIFT MT940

Sie beauftragen die Oberbank - unter Angabe der IBAN oder Kontonummer und der SWIFT-Adresse der Zielbank – zum Versand. Der Kontoauszug wird dem Rhythmus der Auszugserzeugung entsprechend automatisch erstellt und per SWIFT an die Zielbank geleitet. Die Empfängerbank stellt danach den MT940 elektronisch bereit.

Empfang SWIFT MT940

Der eingehende MT940 kann nach dem Auftrag entsprechend auch von der Oberbank über ELBA business mit MBS oder MultiCash zur Verfügung gestellt werden.

Abgleich SWIFT MT940

Für Unternehmen, die eine größere Anzahl von Buchungen automatisiert abgleichen wollen. Die Zuordnung stützt sich in der Regel auf normierte Datenfelder wie die Kundendaten bei elektronischen Umsätzen oder das Feld Zahlungsreferenz bei Belegen.