Herbstgestimmt auf der Tour in Eberschwang - Oberbank
23.10.2017 ‐ Eventnachbericht

Herbstgestimmt auf der Tour in Eberschwang

Zahlreiche WanderfreundInnen folgten am Sonntag, dem 22. Oktober 2017 der Einladung von Oberbank, dem  ORF und des Landes OÖ nach Eberschwang ins Hausruckviertel.

Im Bild (v.l.n.r.): Michael Strugl (LH-Stv. OÖ), Josef Bleckenwegner (Bürgermeister von Eberschwang), Andrea Novak (Marketingleiterin ORF Landesstudio OÖ) und Franz Gasselsberger (Generaldirektor der Oberbank); Foto: Harald Minarik (cityfoto)

 

Vom Naturbad bis zur Taufkapelle
Generaldirektor Franz Gasselsberger ließ sich die letzte Tour der Serie "Lust aufs Wandern" nicht entgehen: "Ich komme aus dem benachbarten Ampflwang und freue mich deshalb mitzuwandern."

 

Vom Naturbad Eberschwang führte der Weg über den "Wirtsweg" hinauf in den Hausruckwald. Dort trafen die Wanderer mit der Taufkapelle auf eine Besonderheit: Viele hilfreiche Hände hatten die originale Gebetsstätte von 900 n. Chr. aus ursprünglichen Materialien wie Eichen- und Tannenholz, Weiden und Lehm sowie in traditioneller Ständer-Fachwerk-Bauweise nachgebaut. Bei diesem ersten Rundblick ins Innviertel und Mühlviertel ließ sich das Motto „Nebelfrei wandern – Vo oana Rast zur andern“ erstmals nachvollziehen.


Bei der anschließenden Mittagsrast beim Skilift-Wirtshaus Rabengruber heizte bei etwas kühlen Temperaturen Schlagerstar Marc Pircher mit heißen Rhythmen ordentlich ein. Die Höhenlage der Skipiste erlaubte überdies eine Sicht über Ried im Innkreis bis nach Bayern.


Herbstliche Aussichten
Gestärkt und fröhlich gestimmt steuerten die TeilnehmerInnen Fleischhacken an, wo sie im sogenannten „Weingraben“ ihre Blicke über die Hügellandschaft des Innviertels schweifen ließen. Das Herz des einen oder anderen Motorsportfans schlug auch angesichts der Motocross-Strecke höher. Der verbleibende Streckenabschnitt präsentierte immer wieder prächtig bunte Laubwälder und typische Innviertler Bauernhöfe. Nach 18 Kilometern und 4 Stunden Gehzeit hatten die Naturfreunde wieder den Ausgangspunkt, das Naturbad in Eberschwang, erreicht.


Wanderung als logistische Herausforderung
Ein großer Dank für das Gelingen der Veranstaltung gebührte unzähligen Freiwilligen. Mitglieder von sechs Feuerwehren, Betriebe wie die Metzgerei Reiter oder die Bäckerei Haller sorgten für das leibliche Wohl der Wanderfans.

 

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